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	<title>About ECM WORLD</title>
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	<description>Hintergründe und Notizen rund um Veranstaltungen der ECM WORLD</description>
	<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:47:16 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Stephan Schillerwein (Infocentric Research) im Interview über das Intranet am Scheideweg</title>
		<link>http://notizblog.ecmworld.de/2010/07/08/stephan-schillerwein-infocentric-research-im-interview-uber-das-intranet-am-scheideweg/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cathrin Gill</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Misc]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephan Schillerwein von Infocentric Research hat den Intranet SUMMIT 2010 maßgeblich mitgestaltet und moderiert. Im Gespräch mit Björn Negelmann hat er ein Resümee zur Veranstaltung gegeben:
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Laut Stephan befindet sich das Intranet momentan am Scheideweg:
In vielen Unternehmen wird es bislang hauptsächlich zur Kommunikation und Bereitstellung von Informationen genutzt. Dieser aktuelle Status des Mauerblümchens ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.xing.com/profile/Stephan_Schillerwein" target="_blank">Stephan Schillerwein</a> von <a href="http://www.infocentricresearch.com" target="_blank">Infocentric Research</a> hat den Intranet SUMMIT 2010 maßgeblich mitgestaltet und moderiert. Im Gespräch mit Björn Negelmann hat er ein Resümee zur Veranstaltung gegeben:<br />
<p><a title="Sevenload" href="http://sevenload.de/videos/YlGFcIB">Sevenload Direktvideo link</a></p>
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</p>
<p>Laut Stephan befindet sich das Intranet momentan am Scheideweg:<br />
In vielen Unternehmen wird es bislang hauptsächlich zur Kommunikation und Bereitstellung von Informationen genutzt. Dieser aktuelle Status des Mauerblümchens ist häufig geprägt von wenig Akzeptanz, kaum Relevanz im Unternehmen und geringem Backing durch die Geschäftsführung. Hier ist allmählich ein Wandel zu verzeichnen - hin zu Web 2.0 Elementen, kollaborativen Tools, Prozessunterstützung etc. Das Intranet wird Schritt für Schritt zu dem, was es immer schon sein sollte: ein unerlässliches Arbeitsmittel und geschäftskritisches Instrument.<br />
Das Gute daran: Der (Scheide)Weg hin zu dieser positiven Entwicklung steht dem Unternehmen immer offen. Man kann sich zu jedem Zeitpunkt entscheiden, die Sackgasse zu verlassen und auf die Überholspur zu wechseln, um dann die Potenziale des Intranets Schritt für Schritt zu entfalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Mathias Zimmermann von btexx über die Zukunft des Intranets</title>
		<link>http://notizblog.ecmworld.de/2010/07/06/interview-mit-mathias-zimmermann-von-btexx-uber-die-zukunft-des-intranets/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cathrin Gill</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Event]]></category>

		<category><![CDATA[Intranet SUMMIT]]></category>

		<category><![CDATA[btexx]]></category>

		<category><![CDATA[Intranet]]></category>

		<category><![CDATA[Summit]]></category>

		<category><![CDATA[Zimmermann]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Intranet SUMMIT 2010 hat Björn Negelmann ein Interview mit Mathias Zimmermann, Beratungsleiter beim Veranstaltungssponsor btexx business technologies GmbH, geführt. Im Mittelpunkt stand dabei die Zukunft des Intranets und die Entwicklung der Intranet Konzepte.
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Mathias Zimmermann fasste die Herausforderungen für kollaborative Umgebungen dabei in drei Punkten zusammen:

 Mitarbeiter: Man muss diese in großer Zahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Intranet SUMMIT 2010 hat Björn Negelmann ein Interview mit Mathias Zimmermann, Beratungsleiter beim Veranstaltungssponsor <a href="http://www.btexx.de" target="_blank">btexx business technologies GmbH</a>, geführt. Im Mittelpunkt stand dabei die Zukunft des Intranets und die Entwicklung der Intranet Konzepte.<br />
<p><a title="Sevenload" href="http://sevenload.de/videos/NsWpzJH">Sevenload Direktvideo link</a></p>
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<br />
Mathias Zimmermann fasste die Herausforderungen für kollaborative Umgebungen dabei in drei Punkten zusammen:</p>
<ol>
<li> <strong>Mitarbeiter</strong>: Man muss diese in großer Zahl dazu bewegen, die Tools anzunehmen und zu nutzen. Dafür ist eine einfache Usability à la Facebook entscheidend</li>
<li><strong>Unternehmenskultur</strong>: Ihre Bestandteile wie Organisation, Internationalität, Altersstruktur, etc. und deren Einfluss auf die Einführung von kollaborativen Plattformen fürfen nicht außer Acht gelassen werden</li>
<li> <strong>Innere Haltung</strong>: Wissen gerne zu teilen ist eine Einstellung, die wir erst noch erlernen und verinnerlichen müssen</li>
</ol>
<p>Folgende Intranettrends für die Zukunft wurden im Gespräch genannt:</p>
<ol>
<li> Das Intranet als zentraler Wissensarbeitsplatz, der dem Mitarbeitern alle Serivces zur Verfügung stellt, die er für die tägliche Arbeit braucht (z. B. Dokumente, Informationen, Kollaborationstools, etc.)</li>
<li> Zugriff auf Unternehmensdaten über mobile Endgeräte (z. B. um Workflows zu genehmigen)</li>
<li> Nutzung und Integration von externen Services ins Firmenintranet (z. B. Übersetzungstools)</li>
<li> Mehrwert durch das semantische Web, bei dem vorhandene Informationen maschinell neu bewertet und strukturiert werden und so Kontextinformationen schaffen, die vorher nicht erkennbar waren</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick auf den Intranet SUMMIT 2010</title>
		<link>http://notizblog.ecmworld.de/2010/06/08/ruckblick-auf-den-intranet-summit-2010/</link>
		<comments>http://notizblog.ecmworld.de/2010/06/08/ruckblick-auf-den-intranet-summit-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cathrin Gill</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Event]]></category>

		<category><![CDATA[Intranet SUMMIT]]></category>

		<category><![CDATA[Intranet]]></category>

		<category><![CDATA[Summit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der diesjährige Intranet Summit 2010 fand vor gut 2 Wochen in Frankfurt a.M statt. Dieses Mal standen die Best Practices und Diskussionen unter dem Motto „Vom Informations- zum Kollaborationswerkzeug“. Die Konferenzergebnisse fassten Moderator Björn Negelmann und unser Konferenzpartner Stephan Schillerwein am Ende der Veranstaltung zusammen:
• Die Intranets aller Teilnehmer befinden sich bereits in einem fortgeschrittenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige <a href="http://www.intranet-summit.de/archiv.html">Intranet Summit 2010</a> fand vor gut 2 Wochen in Frankfurt a.M statt. Dieses Mal standen die Best Practices und Diskussionen unter dem Motto „Vom Informations- zum Kollaborationswerkzeug“. Die Konferenzergebnisse fassten Moderator Björn Negelmann und unser Konferenzpartner Stephan Schillerwein am Ende der Veranstaltung zusammen:</p>
<p>• Die Intranets aller Teilnehmer befinden sich bereits in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium<br />
• Im Vordergrund steht aktuell bei den Intranets die Funktion der Informationsvermittlung, die bei vielen Teilnehmern bereits weiterentwickelt wurde und Wissensmanagement- und sogar Kollaborationsansätze aufweist. Beliebt sind auch Formularfunktionen, die deutlich schneller implementiert sind als Funktionen, die die Zusammenarbeit fördern sollen<br />
• Als Problem wird erachtet, dass es zwar häufig eine Intranet-Guideline gibt, seltener jedoch eine konkrete Zieldefinition<br />
• Eine typische Haltung, der man oft in der Praxis begegnet ist die bevorzugte Umsetzung von operativen Funktionen anstatt strategischer Entwicklungen. Dem liegt ein einfacher Pragmatismus zu Grunde nach dem Motto &#8220;Bevor ich nichts habe, habe ich Tool XY&#8221;<br />
• Auffällig ist der Trend weg vom allgemeinen Instrument hin zum personalisierten, unternehmensspezifischen Tool<br />
• Als guter Tipp empfiehlt es sich, Informationsflut zu Beginn zu vermeiden. Es sollte nicht versucht werden, aus dem Nichts ein Mega-Potential aufzubauen, das dann nach wenigen Jahren wieder aufgegeben wird<br />
• Der allgemeine Tenor war, dass im Vordergrund die Zusammenarbeit zwischen der Kommunikationsabteilung, dem Vorstand und den Fachbereichen stehen muss – die gemeinsame Marschrichtung ist grundlegende Basis für die Entwicklung hin zu einem Kollaborationswerkzeug</p>
<p>Stephan Schillerwein zitierte in seiner Keynote zu den 7 Thesen zur Zukunft des Intranets Wernher von Braun: &#8220;Fortschritt ist der Weg vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen.&#8221; Die Zukunft sollte so aussehen, dass sich das Intranet unsichtbar in den Arbeitsalltag integriert und für den Mitarbeiter ein selbstverständliches, omnipräsentes Tool wird, das seine tägliche Arbeit erleichtert. Wir sind auf einem spannenden Weg dorthin!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Startschuss zum ECM SUMMIT 2010</title>
		<link>http://notizblog.ecmworld.de/2010/05/17/startschuss-zum-ecm-summit-2010/</link>
		<comments>http://notizblog.ecmworld.de/2010/05/17/startschuss-zum-ecm-summit-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern Negelmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ECM WORLD SUMMIT]]></category>

		<category><![CDATA[Misc]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit - der Sommer hat noch gar nicht richtig angefangen und wir sind bei Kongress Media schon vollends in den Herbstplanungen. Als ersten großen Event nach der Sommerpause steht dabei der ECM SUMMIT 2010 auf dem Plan. Vom 14. bis zum 16.09. werden wir wieder in Frankfurt die Veränderungen im Bereich des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit - der Sommer hat noch gar nicht richtig angefangen und wir sind bei Kongress Media schon vollends in den Herbstplanungen. Als ersten großen Event nach der Sommerpause steht dabei der ECM SUMMIT 2010 auf dem Plan. Vom 14. bis zum 16.09. werden wir wieder in Frankfurt die Veränderungen im Bereich des Web Content Management - und (ergänzend für dieses Jahr) auch des Dokumenten-Management diskutieren. Mit zwei parallelen Veranstaltungen zu einem Termin an einem Ort glauben wir nun endlich ein Konzept gefunden zu haben, was zum einen den Veranstaltungstitel gut &#8220;ausfüllt&#8221; und dennoch ausreichende Möglichkeiten bietet, die unterschiedlichen Themenfelder umfassend zu diskutieren.</p>
<p>Wer unsere Veranstaltungsaktivitäten zum ECM SUMMIT die letzten Jahre verfolgt hat, wird einen fortlaufenden Veränderungsprozess wahrgenommen haben. So haben wir uns in der Ausrichtung zum Thema &#8220;Enterprise Content Management&#8221; immer wieder schwer getan, das Thema vollends &#8220;ganzheitlich&#8221; in einer Veranstaltung abzubilden. Zu unterschiedlich waren und sind die Anforderungen und Problemstellungen des internen (auf das Dokumenten-Management ausgerichtete) und externe (auf das Web Publishing ausgerichtete) Enterprise Content Management - wenngleich es vereinende Technologieansätze gibt, die diesen Begriffsansatz immer wieder &#8220;verteidigen&#8221;. Mit den zwei parallelen Veranstaltungen glauben wir allerdings ein gesundes Maß an Integrativität und ausreichendes Maß an Spezifizität bezüglich der Fragestellungen gefunden zu haben. Beide Veranstaltungen diskutieren aktuelle Herausforderungen und  Lösungskonzepte anhand einer Reihe von Best-Practice-Vorträgen. Im  Mittelpunkt stehen dabei vor allem strategisch-konzeptionelle als auch  organisatorische Fragen zu den Projekten.</p>
<p>Auf folgender Seiten finden sich die Themenschwerpunkt für die geplante Veranstaltung:<br />
<a href="http://www.ecm-summit.de/hintergrund-konzept.html" target="_blank">http://www.ecm-summit.de/hintergrund-konzept.html</a></p>
<p>Für beide Veranstaltungen haben wir bereits mehrere interessante Fallstudien, die wir an dieser Stelle in den kommenden Wochen vorstellen wollen. Es fehlen allerdings noch einige Fallstudien, die das Programm nach unseren Vorstellungen &#8220;rund&#8221; machen. Daher möchte ich an dieser Stelle auf den &#8220;Call-for-Participation&#8221; unter <a href="http://www.ecm-summit.de/hintergrund-konzept/call-for-participation.html" target="_blank">http://www.ecm-summit.de/hintergrund-konzept/call-for-participation.html</a> aufmerksam machen. Gesucht werden vor allem Projekterfahrungsberichte von Projektverantwortlichen! Über Zuschriften und Bewerbungen freuen wir uns sehr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interne Kommunikation mit Social Software unterstützen - Interview mit Dirk Röhrborn</title>
		<link>http://notizblog.ecmworld.de/2009/11/04/interne-kommunikation-mit-social-software-unterstutzen-interview-mit-dirk-rohrbor/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern Negelmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Intranet SUMMIT]]></category>

		<category><![CDATA[communardo]]></category>

		<category><![CDATA[dirk roehrborn]]></category>

		<category><![CDATA[e20summit]]></category>

		<category><![CDATA[enterprise20]]></category>

		<category><![CDATA[frogpond]]></category>

		<category><![CDATA[martin koser]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein weiteres Video, welches hier noch auf der Halde lag und auf seine Produktion wartete: Dirk Röhrborn, Geschäftsführer von Communardo Software im Gespräch mit Martin Koser, Community-Manager unserer E2.0 Community und Berater. Im Mittelpunkt dieses Gesprächs stehen abermals Entwicklungen im Bereich Enterprise 2.0. Einen besonderer Fokus wird dabei auf die Aspekt gelegt, wie durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein weiteres Video, welches hier noch auf der Halde lag und auf seine Produktion wartete: Dirk Röhrborn, Geschäftsführer von Communardo Software im Gespräch mit Martin Koser, Community-Manager unserer E2.0 Community und Berater. Im Mittelpunkt dieses Gesprächs stehen abermals Entwicklungen im Bereich Enterprise 2.0. Einen besonderer Fokus wird dabei auf die Aspekt gelegt, wie durch Social Software die interne Kommunikation - sei es auf Projekt- oder Unternehmensebene - unterstützt und gefördert wird. Durch den erhöhten &#8220;Fluß&#8221; wie auch die Transparenz für alle (weil öffentlich einsehbar) über den &#8220;Fluß&#8221; an Informationen kommt es zu einem Effekt des &#8220;schneller und besser Informiertseins&#8221;.</p>
<p><p><a title="Sevenload" href="http://sevenload.de/videos/Eb2rrlt">Sevenload Direktvideo link</a></p>
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</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wertpotenziale aus Enterprise 2.0 herausziehen - Interview mit Dr. Frank Schönefeld</title>
		<link>http://notizblog.ecmworld.de/2009/11/03/wertpotenziale-aus-enterprise-20-herausziehen-interview-mit-dr-frank-schonefeld/</link>
		<comments>http://notizblog.ecmworld.de/2009/11/03/wertpotenziale-aus-enterprise-20-herausziehen-interview-mit-dr-frank-schonefeld/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern Negelmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Themen &amp; Diskussionen]]></category>

		<category><![CDATA[e20summit]]></category>

		<category><![CDATA[enterprise20]]></category>

		<category><![CDATA[frank schoenefeld]]></category>

		<category><![CDATA[tsystems mms]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe heute noch ein richtiges &#8220;Goodie&#8221; aus unserer &#8220;Mediathek&#8221; rausgezogen. Bereits im Mai hat Martin Koser, seines Zeichens der Community-Manager unserer E2.0-Aktivitäten und Berater in diesem Themenfeld, ein spannendes Gespräch mit Dr. Frank Schönefeld, Mitglied der Geschäftsleitung bei T-Systems Multimedia Solutions und Beirat unseres Enterprise 2.0 SUMMIT, geführt.  Im Mittelpunkt der Diskussion standen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute noch ein richtiges &#8220;Goodie&#8221; aus unserer &#8220;Mediathek&#8221; rausgezogen. Bereits im Mai hat <a href="https://www.xing.com/profile/Martin_Koser" target="_blank">Martin Koser</a>, seines Zeichens der Community-Manager unserer E2.0-Aktivitäten und Berater in diesem Themenfeld, ein spannendes Gespräch mit <a href="https://www.xing.com/profile/Frank_Schoenefeld2" target="_blank">Dr. Frank Schönefeld</a>, Mitglied der Geschäftsleitung bei T-Systems Multimedia Solutions und Beirat unseres <a href="http://e20summit.com" target="_blank">Enterprise 2.0 SUMMIT</a>, geführt.  Im Mittelpunkt der Diskussion standen der Status-Quo und die Entwicklungen von Enterprise 2.0.</p>
<p><p><a title="Sevenload" href="http://sevenload.de/videos/0ERdNuB">Sevenload Direktvideo link</a></p>
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</p>
<p>Folgende Punkte habe ich mir bei dem Interview notiert:</p>
<ul>
<li>Die Potentiale für Enterprise 2.0 sind auf folgenden drei Wert-Dimensionen zu sehen:
<ol>
<li>Einsparungspotentiziale - durch den Einsatz von Social Software lässt sich das kollektive Wissen transparent machen, womit z.B. bei einer Einführung &amp; Schulung von neuen Mitarbeitern wichtige Kosteneffekte realisiert werden können</li>
<li>Verbesserung der Prozesse - als Erweiterungen zu Geschäftsprozesssystemen bieten die kollaborativen Ansätze der Social Software Potenziale bei der Unterstützung in der Adhoc-Kollaboration.</li>
<li>Transformation - Social Software ermöglicht die Unterstützung von Innovations- und Transformationsprozesse (siehe auch meine Klassifizierung der Use Cases)</li>
</ol>
</li>
<li>Die Potentiale von Enterprise 2.0 sind nicht per se gesamtunternehmerisch zu heben - sondern immer nur partiell. Die Summe der partielle Verbesserungen führt dann aber zu einem größeren Ganzen. Wichtig hierbei ist, die Mitarbeiter in diesem Prozess abzuholen und mitzunehmen (Stichwort Coaching/Mentoring).</li>
<li>Der Applikationsmarkt beim Thema Enterprise 2.0 ist noch nicht endgültig definiert - es gibt derzeit verschiedene Ansätze aus verschiedenen Ursprüngen, die irgendwan zu einem Markt der Social Business Suites führen.</li>
</ul>
<p>Insgesamt also ein spannendes Interview mit vielen guten Details, die Dr. Schönefeld gerade auch in einem Buch zusammengefasst hat. (<a href="http://www.projektmanagement20.de/von-u-booten-robustheit-und-enthusiastischen-projektteams-interview-mit-dr-frank-schonefeld-uber-sein-buch-praxisleitfaden-enterprise2-0-teil-1/478/" target="_blank">Hier noch ein schriftliches Interview mit ihm dazu!</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 Projekte laufen in Deutschland unter anderem Namen</title>
		<link>http://notizblog.ecmworld.de/2009/10/16/enterprise-20-projekte-laufen-in-deutschland-unter-anderem-namen/</link>
		<comments>http://notizblog.ecmworld.de/2009/10/16/enterprise-20-projekte-laufen-in-deutschland-unter-anderem-namen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 06:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern Negelmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Vorbereitungen zum Enterprise 2.0 SUMMIT bin ich immer wieder über die Unterschiede zwischen den nationalen Gepflogenheiten in Europa beim Umgang mit dem Thema &#8220;Enterprise 2.0&#8243; gestolpert. So haben wir ja bewusst E2.0 Projekte aus verschiedenen Ländern Europas für das Programm gesucht, da wir die Annahme haben, dass der kulturellen Hintergrund sehr signifikant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meiner Vorbereitungen zum <a href="http://e20summit.com" target="_blank">Enterprise 2.0 SUMMIT</a> bin ich immer wieder über die Unterschiede zwischen den nationalen Gepflogenheiten in Europa beim Umgang mit dem Thema &#8220;Enterprise 2.0&#8243; gestolpert. So haben wir ja bewusst E2.0 Projekte aus verschiedenen Ländern Europas für das <a href="http://e20summit.com/program" target="_blank">Programm</a> gesucht, da wir die Annahme haben, dass der kulturellen Hintergrund sehr signifikant für die Einführung und den Projektverlauf solcher Projekte ist. Schließlich setzen diese Projekte ein Umdenken in Bezug auf den Austausch und die Bedeutung von Informationen in den Geschäftsprozessen voraus. Denn es geht bei allen diesen Initiativen um die Transparenzmachung von Wissen und Geschäftsabläufen in der Organisation und um die Aufwertung dieser durch das Feedback anderer Personen aus dem Unternehmen (sprich des Kollektivs).</p>
<p>Bei der Recherche zum <a href="http://e20summit.com/program/best-practice" target="_blank">Fallstudien-Track</a> ist mir immer wieder aufgefallen, wie unterschiedlich auch mit der Begrifflichkeit des &#8220;Enterprise 2.0&#8243; umgegangen wird. In Großbritannien und Skandinavien spricht man durchaus vorbehaltlos über E2.0 Initiativen. In Deutschland wie aber auch in Frankreich und Italien spricht man bei den Projekten in der Regel nicht von E2.0-Projekten sondern dem konrekten Anwendungsszenario, welches im Rahmen des Projektes adressiert wird. So z.B. von einem Projekt zur &#8220;Flexibilisierung des Informationsflusses&#8221; oder einem &#8220;Wiki-Projekt zur Verbesserung der Dokumenation im Rahmen des Qualitätsmanagement&#8221;. (Siehe hierzu auch meinen Beitrag in unserem Community-Blog &#8220;<a href="http://blog.enterprise2open.com/" target="_blank">Enterprise2Open</a>&#8221; zu der &#8220;<a href="http://blog.enterprise2open.com/2009/10/15/classification-of-enterprise-20-use-cases/" target="_blank">Classification of Enterprise 2.0 Use Cases</a>&#8220;, der ganz gut einen Überblick über die existierenden Anwendungsszenarien bietet!)</p>
<p>Unternehmensweite - sprich Enterprise-orientierte - Ansätze finden sich hier noch recht selten. Ein in die Richtung gehendes Beispiel ist das Enterprise-Wiki-Projekt der Otto-Gruppe, welches von <a href="http://e20summit.com/program/speakers" target="_blank">Jan Hendrik Werthmann auf dem E2.0 SUMMIT</a> vorgestellt wird. Letztendlich ist dieses Projekt aber auch nicht als solches entstanden, sondern die &#8220;Endstufe&#8221; bzw. die Konsequenz des Erfolges vieler kleiner abteilungsorientierten WIki-Projekte. Womit auch gleich eine kritische Erfolgsdimension angesprochen wird, nämlich die der &#8220;Einführungsrichtung&#8221;: Was ist erfolgreicher - eine zielorientierte Top-Down oder eine Graswurzel-orientierte Buttom-Up-Strategie?</p>
<p>In unserer letzten <a href="http://e20summit.com/pre-conference-event" target="_blank">Tinychat-Session mit Susan Scrupki</a> zu den Erfahrungen der Mitglieder des <a href="http://www.20adoptioncouncil.com" target="_blank">2.0 Adoption Council</a> wurde noch einmal deutlich, dass es immer beides sein muss. Sowohl Bottom-Up um überhaupt einmal das entsprechende Engagement einzelner Abteilungen zu erhalten als auch zu einem späteren Zeitpunkt eine geführte Top-Down-Strategie, um die Initiativen unternehmensweit zu verbreiten. Dabei bedarf es auch immer eines &#8220;Enterprise 2.0 Catalyst&#8221;, der in der Rolle des internen Evangelisten und Vermittlers zwischen den Buttom-Up-Aktivisten und dem Management vermittelt und eine Schrimherrschaft bzw. &#8220;Facilitator&#8221;-Rolle für die Projekte übernimmt.</p>
<p>Insgesamt ist aber festzustellen, dass man bisher keinen &#8220;&#8221;Generalstabsplan&#8221; für den Erfolg von Enterprise 2.0 Initiativen definieren kann. Der Erfolg steht in Abhängigkeit zur bisherigen &#8220;Knowledge Sharing&#8221;-Kultur, damit in Bezug auf Mintzberg auch in Abhängigkeit zur Entwicklungsstufe der Organisation und des Organisationsschemas, der Größe und der multinationalen Unterschiede im Unternehmen, dem strategischen Verständnis zum Projekt und damit auch dem definierten &#8220;Management&#8221; solcher Projekte - denn von alleine entsteht der Erfolg auch bei E2.0-Initiativen auch nicht. (Siehe auch den Artikel zu den <a href="http://blog.enterprise2open.com/2009/10/07/5-key-topics-to-be-discussed/" target="_blank">strategischen Schlüsselfaktoren für die E2.0 Intitiave in unserem &#8220;Enterprise2Open&#8221;-Blog</a>)</p>
<p>Es gibt also viel zu tun, daher - packen wir es an! Von unserer Seiten wollen wir die Diskussion zu den Projekten und Strategien mit dem E2.0 SUMMIT ein Stückchen weiterbringen. Insbesondere aus unserem <a href="http://e20summit.com/program/openspace" target="_blank">Open-Space mit allen Teilnehmern und Experten</a> zu den Erfolgsfaktoren der Adoption verspreche ich mir da einiges.</p>
<p>Aber wie sehen Sie die Lage bzw. Situation? Ich freue mich auf ein Feedback.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook Fan-Page zum ECM-SUMMIT</title>
		<link>http://notizblog.ecmworld.de/2009/09/07/facebook-fan-page/</link>
		<comments>http://notizblog.ecmworld.de/2009/09/07/facebook-fan-page/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 16:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ECM WORLD SUMMIT]]></category>

		<category><![CDATA[Programmkonzept]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist jetzt auch möglich, Fan des ECM SUMMIT auf Facebook zu werden.
Sobald wir 100 Fans haben, können wir eine kurze URL anlegen, wie es für den Enterprise 2.0 SUMMIT bereits der Fall ist.
Auf den Fan-Pages teilen wir interessante Links aus dem ECM Umfeld und weisen auf weitere Aktivitäten wie Video-Chats mit Referenten rund um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist jetzt auch möglich, Fan des <a href="http://www.ecm-summit.de/">ECM SUMMIT</a> auf <a href="http://www.facebook.com/pages/ECM-SUMMIT/103943307005">Facebook</a> zu werden.</p>
<p>Sobald wir 100 Fans haben, können wir eine kurze URL anlegen, wie es für den <a href="http://www.facebook.com/e20summit">Enterprise 2.0 SUMMIT</a> bereits der Fall ist.</p>
<p>Auf den Fan-Pages teilen wir interessante Links aus dem ECM Umfeld und weisen auf weitere Aktivitäten wie Video-Chats mit Referenten rund um die Events hin.</p>
<p>Im Bereich Enterprise 2.0 haben wir als neue Veranstaltung die <a href="http://notizblog.ecmworld.de/2009/08/20/luncheons/">Luncheons</a> aufgenommen, dies Woche am Freitag ist eines der gemeinsamen Mittagessen <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=121896181166">in Stuttgart</a> angesetzt.<br />
Für Bereich des klassischen ECM lässt sich das Interesse schlecht abschätzen; wir würden uns freuen, wenn jemand Bedarf anmeldet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://notizblog.ecmworld.de/2009/09/07/facebook-fan-page/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Open Space Workshops</title>
		<link>http://notizblog.ecmworld.de/2009/08/24/open-space-workshops/</link>
		<comments>http://notizblog.ecmworld.de/2009/08/24/open-space-workshops/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 10:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ECM WORLD SUMMIT]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Event]]></category>

		<category><![CDATA[Programmkonzept]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bei vergangenen Veranstaltungen wollen wir auch am kommenden Enterprise 2.0 SUMMIT und ECM SUMMIT einzelne Programmteile in Form von Open Space Workshops halten.
In den Open Space Workshops können aktuell aufkommende Fragen ausführlich diskutiert werden.
Frank Roebers hat in einem Interview mit Andrea Back 2008 ausführlich seine Erfahrungen geschildert.
YouTube Direktvideo link


Teilnehmer, die bisher noch keinen Open [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei vergangenen Veranstaltungen wollen wir auch am kommenden <a href="http://e20summit.com" target="_blank">Enterprise 2.0 SUMMIT</a> und <a href="http://ecm-summit.de" target="_blank">ECM SUMMIT</a> einzelne Programmteile in Form von Open Space Workshops halten.<br />
In den Open Space Workshops können aktuell aufkommende Fragen ausführlich diskutiert werden.</p>
<p><a href="http://www.frank-roebers.de/">Frank Roebers</a> hat in einem <a href="http://www.business20.ch/2008/07/17/open-space-radical-innovation-for-meetings-radikalkur-fur-tagungen/">Interview</a> mit <a href="http://web.iwi.unisg.ch/org/iwi/IWI_Web_2.nsf/wwwPubMemberGer/BackAndrea.htm">Andrea Back</a> 2008 ausführlich seine Erfahrungen geschildert.</p>
<p><p><a title="YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=vcCyJtWNIv8">YouTube Direktvideo link</a></p>
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video with Link -->
</p>
<p>Teilnehmer, die bisher noch keinen Open Space Workshop erlebt haben, können schon einmal einen kurzen Einblick in die Methode gewinnen.<br />
Im Gegensatz zu den Erfahrungen von Frank Roebers werden an Enterprise 2.0 SUMMIT und ECM SUMMIT nur einzelne Blöcke in dieser Form gestaltet.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/search/?q=open+space&amp;w=8027063%40N07&amp;ss=2&amp;z=e">Auf flickr</a> finden Sie Impressionen aus den Open Space Blöcken vergangener Veranstaltungen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://notizblog.ecmworld.de/2009/08/24/open-space-workshops/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Luncheons in Hamburg, Frankfurt und München</title>
		<link>http://notizblog.ecmworld.de/2009/08/20/luncheons/</link>
		<comments>http://notizblog.ecmworld.de/2009/08/20/luncheons/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 13:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ECM WORLD SUMMIT]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Themen &amp; Diskussionen]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<category><![CDATA[twittagessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Enterprise 2.0 Praktikern wollen wir eine weitere Möglichkeit bieten, sich in ungezwungener Atmosphäre austauschen zu können.
Als Format haben wir das Enterprise 2.0 Community Lucheon, ein gemeinsames Mittagessen gewählt. Die Anmeldung kann jeweils über Xing, Facebook oder twittagessen erfolgen.
Jeder der Teilnehmer zahlt selbst, Kongress Media reserviert den Tisch und zählt die Anmeldungen auf den verschiedenen Kanälen zusammen.
Feste Termine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Enterprise 2.0 Praktikern wollen wir eine weitere Möglichkeit bieten, sich in ungezwungener Atmosphäre austauschen zu können.</p>
<p>Als Format haben wir das Enterprise 2.0 Community Lucheon, ein gemeinsames Mittagessen gewählt. Die Anmeldung kann jeweils über <a href="https://www.xing.com/net/enterprise20/">Xing</a>, <a href="http://www.facebook.com/e20summit">Facebook</a> oder <a href="http://twittagessen.de/">twittagessen</a> erfolgen.<br />
Jeder der Teilnehmer zahlt selbst, Kongress Media reserviert den Tisch und zählt die Anmeldungen auf den verschiedenen Kanälen zusammen.</p>
<p>Feste Termine sind <a href="https://www.xing.com/events/enterprise-2-0-community-luncheon-frankfurt-385272">Frankfurt am 2.09.</a>, <a href="https://www.xing.com/events/enterprise-2-0-community-luncheon-hamburg-385007">Hamburg am 14.09.</a> in Kooperation mit <a href="http://www.projektwerk.de/">projektwerk</a> und <a href="https://www.xing.com/events/enterprise-2-0-community-luncheon-munchen-385285">München am 22.09.</a>. Treffen in Stuttgart und Köln sind bereits in Planung.</p>
<p>Wir freuen uns auf interessante Gespräche und gutes Essen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://notizblog.ecmworld.de/2009/08/20/luncheons/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
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